Mittwoch, 15. August 2012

Warum ich das Internet so lieb...

Dass das Internet, insbesondere die sogenannten Social Media, und ich eine quasi symbiotische Vereinigung eingegangen sind, dürfte inzwischen kein Geheimnis mehr sein. Dass das Thema meiner Diplomarbeit war kommt ja nicht von ungefähr (da fällt mir ein... ich sollte da noch was zu schreiben...). Facebook und Twitter sind ja nur ein Teil des Ganzen,

Gerade diese Woche sind aber zwei Dinge passiert, die erklären, warum ich es so sehr liebe...

Zunächst mal habe ich bei Manu von Ist Weibsvolk anwesend?! Post bekommen. Drin war eine Bodylotion von DKNY, die ich bei einer Verlosung gewonnen habe. Manu hatte es aus einer der Beautyboxen übrig, und weil es ihr nicht so sehr zusagte, hat sie's zusammen mit einigen anderen Sachen in eine Verlosung gegeben. Außerdem war ich gestern bei Svenja von L'Inutile. Svenja hat ihre Stoffschränke ausgemistet und ihre wirklich hübschen "Reste" verschenkt. Die Anführungszeichen deswegen, weil das eine Stück immerhin stattliche 145x150cm groß ist. So konnte ich gestern Nachmittag einen festen, gemusterten Baumwollstoff und einen tollen schwarzen Baumwollstoff mit Blümchen-Lochstickerei mein Eigen nennen.



Danke noch mal an Manu und Svenja dafür!

Natürlich mag ich Social Media nicht nur, weil ich Dinge geschenkt bekomme. Aber Ihr habt hier ja schon vieles gelesen, das nur Dank Social Media möglich war. Die dauernd neuen Bücher, die ich dank Blogg Dein Buch bekommen und rezensieren darf oder via Lovelybooks mit anderen Lesern austauschen darf, machen mir immer wieder große Freude.

In anderen Blogs (siehe Blogroll rechts -->) finde ich regelmäßig tolle neue Rezepte und andere Ideen, unter deren Umsetzung die Menschen in meiner Umgebung dann leiden müssen. Außerdem habe ich viele Ideen für meine anstehende Wohnungsrenovierung und -einrichtung aus Blogs, Communitys wie So leb ich und von Pinterest. Bei DaWanda habe ich schon viele tolle Dinge gefunden und gekauft, die es so in keinem Geschäft zu kaufen gibt.

Und dann sind da natürlich noch die offensichtlichen Dinge: Man bleibt mit Leuten in Kontakt, die man sonst vielleicht aus den Augen verlöre, lernt Menschen mit ähnlichen Interessen kennen. Verabredungen werden schnell mal online vereinbart und Umfragen nach der besten oder beliebtesten Möglichkeit erstellt.

Das war jetzt eine große Lobeshymne an das Internet, aber letztlich...: Das hier ist ein Weblog. Wenn ich das Internet nicht mögen würde, würde ich wohl was falsch machen ;)

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