Donnerstag, 5. Dezember 2013

In der Weihnachtsbäckerei...

letzte Woche, nach dem Geburtstag der besseren Hälfte, durfte ich auch anfangen, über Weihnachtsdeko und Kekse backen nachzudenken.

Weihnachtsdeko war einfach. Die besteht bei mir seit Jahren immer aus einem Dekoglas mit weißen und silbernen Kugeln, einer Tannengirlande über dem Balkonfenster und einem Adventsgesteck auf dem Tisch. Dieses Jahr ist mir bei Depot auch noch ein Windowmarker in die Hände gefallen, mal sehen, was ich damit anstelle...

Kommen wir zum wichtigen Teil: Kekse backen. Muss einfach sein. Nach einem kurzen Blick in mein Evernote-Rezeptebuch blieben neun Rezepte übrig. Ich kann aber ja schlecht neun Plätzchensorten machen, also hatte ich die Qual der Wahl...

gesetzt waren:
weiterhin zur Auswahl standen
  • SnickerSpecudoodles (wegen Weihnachten und Backboxverwertung Snickerdoodles mit Speculoos-Creme)
  • Lebkuchen-Rentiere
  • Marzipan-Plätzchen
  • Apfel-Rosinen-Berge
  • Traumstücke
Geworden sind es dann die Specudoodles, Lebkuchen-Rentiere und Marzipan-Plätzchen.
Die Vanillekipferln hab ich mit Cranberrys gepimpt.
 
Gebacken hab ich in der Küche der besseren Hälfte. Als ich dazu meinen halben Küchenhausstand dorthin verfrachtet hab, hab ich dummerweise sowohl die Backmatte als auch die Teigrolle vergessen. Und wenn die einzige Arbeitsfläche zeitglich der Herd ist, stellt sich das Ganze auch gar nicht soooo einfach dar. Geht aber trotzdem, mit ein bisschen Koordination. Und es ist erstaunlich, zu was man eine leere Wodkaflasche noch brauchen kann...

Also hab ich Dienstag erst die Teige vorbereitet (so weit mir das überhaupt möglich war, für den Stollen hab ich zu wenig Mandeln gehabt) und die Vanillekipferln gebacken, während Lebkuchen-, Specudoodles- und Schneballteig im Kühlschrank warteten. Mittwoch war dann großer Backtag für die anderen fünf Kekssorten.
 
Ergebnis:
Sechs verschiedene Plätzchensorten, die wahrscheinlich nicht bis Weihnachten überleben werden.
 

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