Sonntag, 2. Februar 2014

*Wochenrückblick*

Gesehen Rizzoli & Isles, Grey's Anatomy und nur eine Folge vom Dschungelcamp. Ehrlich gesagt war es mir dann doch zu langweilig, mir die Typen da anzugucken. Tatsächlich bestand ja die einzige Abwechslung darin, wer denn jetzt Larissa für den Tag mobben darf. Ehrlich gesagt, fand ich diese Staffel unglaublich langweilig... Aber es ist ja jetzt vorbei, die Ex-Bätscheler-Kandidatin und darf sich über einen nächsten Punkt auf der Liste gescheiterter Karriereversuche freuen. Alle anderen können ihre Gläubiger befriedigen, und fürs nächste Jahr werden in der aktuellen Bätscheler-Staffel wieder neue Dumme gecastet, die es grad nötig haben, sich zum Affen zu machen...

Gehört Mr. Jones von den Counting Crows. Das ist über 20 Jahre alt, aber immer noch toll!




Gelesen Entwicklungstheorie *gähn*

Getan gearbeitet, 

Gegessen Buttermilch-Zimt-Kugel-Küchlein, Apfelmuskuchen und Zimtschnitten aus dem Zucker Zimt und Liebe-Backbuch. Ich muss dazu noch was schreiben...

Getrunken ein paar Bierchen, Kaffee, und ansonsten eher zu wenig.

Gedacht ToDo-Listen


Gewünscht nichts wesentliches...

Geärgert über Fahrplanplaner. In deren Kopf macht es bestimmt Sinn, dass alle Busse in eine Richtung fast zur selben Zeit fahren. Aus Kundensicht nicht so, da wäre es besser, vielleicht alle fünf Minuten einen bekommen zu können statt vier alle 20 Minuten...

Gefreut über eine neue Erdenbürgerin, die am Donnerstag das Licht der Welt erblickt hat. Und in zwei Wochen kommt dann schon die nächste, ein(e) weiter(e) hat sich für später im Jahr angekündigt. Mich freut sowas, gerade, weil die Entscheidung für ein Kind einem nicht immer leicht gemacht wird...

Gekauft nur Lebensmittel. Wirklich!

Geklickt Mama Miez ärgert sich über eine wirklich mies gemachte Fake-Werbung, die mit den Ängsten junger Mütter spielt. Die Seite ist zum Glück inzwischen vom Netz.

Susa bei Hundertachziggrad spricht mir aus der Seele, was das nervige Ernährungsapostelgedöns angeht. Ich war diese Woche bei Burger King. Mit Fleisch und Fett und Mayo und Geschmackverstärkern. So.

Nico Lumma denkt über Internetpranger nach. Ich bin da zwiegespalten. Einerseits ist es natürlich einfach, im Internet rumzupöbeln. Es hat ja keine Konsequenzen. Andersherum geben 140 Zeichen bei Twitter eben auch nicht genügend Platz her, um differenziert zu argumentieren. Also ist Überspitzung quasi eine zwangsläufige Folge. Dass nun jemand eine Petition nutzt, um Markus Lanz loszuwerden, halte ich für schwierig. Petitionen sind ein wichtiges politisches Instrument, und das für Geschmacksfragen zu missbrauchen, führt das Ganze für mich irgendwie ad absurdum. Wenn ich was nicht sehen will, schalte ich eben um. Oder aus. Und wenn mir ein Tatort wirklich gefällt, twittere ich nebenher wesentlich weniger, als wenn er langweilig ist (und ich vermute, das wird bei anderen auch so sein). Das Twittern macht es eben ein bisschen spannender. Aber ansonsten bleibt mir immer die Möglichkeit, eine Sendung nicht zu sehen, wenn sie mir nicht gefällt...

Gelernt nicht zur Schule zu gehen kann auch tödlich enden...

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