Freitag, 25. April 2014

gegessen: Vanille-Apfelkuchen

Das Originalrezept ist von Jeanny, ich hab es zufällig laktosefrei abgewandelt, weil ich vergessen hatte, Butter zu kaufen, aber noch genug Öl da hatte. Generell kann man übrigens, wenn man keine Butter oder Margarine da hat, die angegebene Buttermenge durch Öl ersetzen, dann aber nur 80% der angegebenen Menge nehmen.

 

Das Tolle am Kuchen ist, dass er relativ schnell gemacht ist und sich (wenn er nicht vorher aufgegessen wird) einige Tage saftig hält.

Vanille-Apfelkuchen

3 nicht zu süße Äpfel
1 EL weißer oder brauner Zucker
1 TL Zimt
1 Vanilleschote
120 ml neutrales Öl (z.B. Raps oder Sonnenblume) (oder 200g sehr weiche Butter)
100 g brauner Zucker
100 g weißer Zucker
4 Eier
250g Mehl
1 Prise Salz

Die Äpfel schälen und in relativ grobe Würfel schneiden. Dann mit Zimt, Zucker und dem Vanillemark in eine Schüssel geben, gut durchmischen und einige Zeit stehen lassen.

Das Öl mit den beiden Zuckerarten gut verrühren, dann die Eier einzeln unterrühren. Mehl und Salz dazugeben und ebenfalls untermischen.

In der Schüssel mit der Apfelmischung hat sich eine Zimt-Apfelsaft-Vanille-Soße gebildet. Diese und die Apfelstücke zum Teig geben und gut unterrühren.

Den Teig in eine Kasten- oder Guglhupfform geben. In der Kastenform braucht der Kuchen bei 160 °C im vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze) etwa 80-90 Minuten, in der Guglhupfform ca. 120 Minuten.
 
Obendrauf kann man dann entweder einfach Puderzucker geben, oder - wie Jeanny - einen Zimtguss


 

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