Sonntag, 28. September 2014

*Wochenrückblick*

irgendwie hatte sich dieser Beitrag gestern Abend schon mal online geschlichen, dabei war er noch gar nicht fertig -.- Jetzt aber schon ;)

Gesehen Zu viel Mist. Wenn man den ganzen Tag zu Hause ist, merkt man erst, wie viel Müll so im Fernsehen läuft...

Gehört weiter an "Todesschuss"

Gelesen weiterhin "Tote Augen"

Getan bei Ikea gewesen. Trotz Zusage auf der Homepage kam bei uns nämlich kein Katalog an. Und wenn der Katalog nicht zu mir kommt, geh ich eben zum Katalog...

Gegessen nach langer Zeit mal wieder bei Burger King - keine gute Idee...

Getrunken Paulaner Zitronen-Weizen aus der Brandnooz-Box

Gefreut über die Brandnooz-Box, das Weihnachtsbackbuch von Jeanny und mein neues Mobiltelefon



Geärgert über mich selber hauptsächlich


Gekauft eine Schutzhülle fürs neue Telefon, Stoffwindeln, ein bisschen Kleinkram bei Ikea.

Geklickt wer mies parkt, den holt irgendwann das miese Karma ein...


Frau Weibsvolk hat einen Apfelkuchen gebacken. Der kommt auf meine Liste. Der Hefekuchen mit Vanillepuddingfüllung von Lilly auch.

Mama Miez hat ihre Lieblings-Schnittmuster für Kinder aufgelistet. Einige davon werde ich mir sicher auch noch zulegen.

Noch bis zum 9. Oktober gibt es bei Amazon eine Krimi-eBook-Aktion: 20 eBooks für je 3€

Deutsche sind genervt von Lebkuchen im September. Also ich nicht. Muss ja auch keiner kaufen, den es nervt...

Miri hat Lego-Brettchen gekauft. Ich glaub, ich will die auch haben...

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Babyupdate:


Wie weit bin ich: 35. Woche (oder ET - 39)

Bauchumfang:  123 cm. Optisch wird es aber immer mehr, auch wenn die Messung keine Riesen-Unterschiede ergibt. Komisch irgendwie...

Der beste Moment dieser Woche: die Aufhängung für die Federwiege im Wohnzimmer hängt.

Ich vermisse: Beschäftigung. Bei allem, was ich machen will, geht mir irgendwann die Puste aus.

Heißhunger auf: langweilig, ich weiß. Aber: kein Heißhunger.

Wehwehchen: Ischias. Hält sich aber in Grenzen

Ich freue mich auf: den Urlaub der besseren Hälfte übernächste Woche




Die ursprüngliche Idee dazu stammt von Svenja, ich hab sie bei Nadja gesehen


Donnerstag, 25. September 2014

Babykram: Dinge, von denen...

Hier hatte ich mich vor einiger Zeit schon mal darüber ausgelassen, dass andere Menschen einen in der Schwangerschaft ungefragt mit Kommentaren "erfreuen". Das lässt sich in der Tat auch weiter fortsetzen - was mir aber gerade in den letzten Wochen immer wieder passiert und mich unendlich nervt:

Die Frage: "und, bist Du schon aufgeregt?" gefolgt von äußerst unwillkommenen Geburtsberichten. Bestenfalls möglichst furchtbar ausgeschmückt. Leute, das will doch keiner hören!

Um die Frage zu beantworten: Nein, ich bin nicht aufgeregt. Vor mir haben schon Milliarden Frauen Kinder zur Welt gebracht, also werde ich das schon auch irgendwie bewerkstelligen. Die allermeisten Geburten laufen völlig komplikationslos ab. Zumal ich mich (zumindest planmäßig) nicht in einer Höhle im Wald, sondern in einem Krankenhaus befinden werde. Mir ist klar, dass nicht der Storch das Baby in den Kreißsaal bringt und eine Geburt nicht wie im Fernsehen mit zwei mal ächzen erledigt ist. So'n Kind plumpst auch in den allerwenigsten Fällen einfach aus der Mama raus, und dass das Ganze ziemlich unangenehm, sogar durchaus schmerzhaft, keineswegs ansehnlich und gerne auch mal länger andauernd ist, weiß ich auch.

Ich verzichte also dankend auf alle Detailschilderungen von Dammrissen, Wehenstürmen oder -schwächen, Geburtsstillstand, Nabelschnur-, Arm-, oder sonstigen Vorfällen, Schulterdystoktien und sonstigen Eventualitäten. Ebenso wie auf Berichte à la "ich hab ja 36 Stunden in den Wehen gelegen!"

Gegenüber wohl vielen, wenn nicht den meisten werdenden Müttern habe ich den Vorteil (wenn man es als solchen betrachten will), im Rahmen meiner beruflichen Orientierung (a.k.a. Pflichtpraktikum vor der Bewerbung zur Ausbildung als Hebamme, die ich dann doch nicht angetreten habe - was allerdings nichts mit dem Praktikum zu tun hatte) schon die eine oder andere Geburt miterleben durfte, und mich das deswegen alles nicht so furchtbar ängstigt.

Aber es gibt doch auch werdende Mütter, die sich um alles und jedes nen Kopf machen. Denen hilft man damit nicht sonderlich weiter, sondern macht es im Zweifel schlimmer.

Also: bitte, liebe Mütter, spart Euch Eure Geburtsberichte. Man kann hinterher Erfahrungen austauschen, wenn man dran interessiert ist, aber macht doch anderen nicht vorher mehr Stress als nötig.

Danke.

Dienstag, 23. September 2014

gegessen: Pflaumen

Meine Eltern meinten es gut und haben mir letztlich 2,5 kg Pflaumen vermacht. Weil ich gesagt hab, ich wollte Pflaumenkuchen machen... Nun kann man mit 2,5 kg Pflaumen ne ganze Menge Kuchen machen. Und Mus. Und Kompott...


Angefangen hab ich mit einem veganen Pflaumenstreusel. Vegan deswegen, weil ich den zum Ausstand ins Büro mitnehmen wollte, und zwei der Kolleginnen "ernährungsbehindert" sind (das sagen die über sich selbst, also bitte jetzt keine Diskussion über Diskriminierung oder so): Eine freiwillig als Veganerin, die andere dank Laktoseintoleranz nicht ganz so freiwillig. Vegan bedeutet aber logischerweise auch laktosefrei, insofern hab ich da zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. weil ich zu viele Pflaumen entkernt hatte, hab ich aus den anderen Pflaumenmus gemacht. gebacken sozusagen, das ist schön unaufwändig...


Und weil dann am Ende der Woche noch immer ein ganzes Kilo Pflaumen verarbeitet werden wollte, gab es für einen eigentlich geplanten Kaffeebesuch einen weiteren Kuchen, diesmal mit Quarkguss, und Buchteln mit Kompott. Alle vier Rezepte gibts jetzt hier:


Veganer Pflaumenstreusel für eine 24cm-Springform:

Teig:
200g Mehl
100g Zucker
150g Margarine ( z.B. Deli Refom - wenn es wirklich vegan sein soll, unbedingt auf die Zutatenliste achten. Oft ist Molke drin! )
1 Tl. Backpulver
1 Prise Salz
Mineralwasser ( nach Bedarf )

Streusel:
200g Mehl
100g Zucker
125g Margarine
1/2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
1/2 Tl Zimt

Pflaumen (ca. 500 g)

Zubereitung:
Alle Teig-Zutaten in einer Schüssel zu einem geschmeidigen Teig verkneten, den Teig in eine gefettete Springform geben. Die Pflaumen aufschneiden, entkernen, und auf dem Teig verteilen. Die Zutaten für die Streusel mit der Hand krümelig verkneten und gleichmäßig auf den Pflaumen verteilen. Alles bei bei 180° (Ober-/Unterhitze) ca. 30 Min. backen lassen.


Pflaumenkuchen mit Quark-Guss für eine 26 cm Tarte- oder Springform

200 g Mehl
3 x 50 g Zucker
1 Prise Salz
1 Eigelb (Größe M)
125 g kalte Butter
1 kg Pflaumen
1 große Prise Zimt
100 g Schlagsahne
150 g Magerquark
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
2 EL gemahlene Mandeln

Für den Boden aus Mehl, 50 g Zucker, Salz, Eigelb und Fett in Flöckchen einen Mürbeteig kneten und 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
In der Zeit die Pflaumen waschen entkernen und halbieren oder vierteln. Die zweiten 50 g Zucker mit dem Zimt mischen.
Für den Guss Sahne, Quark, 50 g Zucker, Vanillin-Zucker und Eier verrühren.

Den Mürbeteig zu einem Kreis ausrollen und in die gefettete Form geben, bei einer Springform den Teig ca. 2 cm am Rand hochziehen. Die gemahlenen Mandeln auf den Boden streuen, dann die Pflaumenstücke aufrecht auf den Boden stellen. Zimtzucker darüber streuen und den Guss gleichmäßig darübergießen.

Im vorgeheizten Backofen (175 °C Ober-/Unterhitze) 60-70 Minuten backen.


Pflaumenmus aus dem Ofen

750 g Pflaumen (entsteint)
100 g Zucker
1 Vanilleschote
1 TL Zimt
1/4 TL Lebkuchengewürz
1-2 EL Amaretto

Die Pflaumen in eine Schüssel geben, mit Zucker und Gewürzen vermischen und mindestens eine Stunde ziehen lassen (wenn die Pflaumen sehr sauer sind, nimmt man etwas mehr Zucker).
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Den Amaretto über die Pflaumen geben und diese in eine Auflaufform schichten. Die Pflaumen 1,5 - 2 Stunden auf der mittleren Schiene im Ofen garen, dabei etwa alle halbe Stunde umrühren.

Danach aus dem Ofen nehmen und mit dem Pürierstab zu Mus verarbeiten. In einem Schraubglas hält sich das Mus im Kühlschrank etwa eine Woche, wenn man es einkocht, länger.


Pflaumenkompott

400 g Pflaumen
50-100 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Stange Zimt
200 ml Wasser
100 ml Amaretto
1 EL Speisestärke
etwas Wasser zum Anrühren

Die Pflaumen waschen, entkernen und vierteln. Den Zucker in einem Topf karamellisieren - Achtung: erst passiert gar nix, dann geht es superschnell. Also das Wasser gleich daneben stellen! Mit Wasser und Amaretto ablöschen und so lange kochen lassen, bis der Zucker wieder aufgelöst ist.

Die Pflaumen und Gewürze dazugeben, alles auf niedriger Hitze weichkochen lassen. Dabei möglichst wenig rühren. Die Stärke mit etwas Wasser anrühren und zum Kompott geben. Alles noch einmal aufkochen.

Sonntag, 21. September 2014

(Zwei-) *Wochenrückblick*

Gesehen Noah. Hmmm naja. war jetzt nicht der große Bringer.... Vaterfreuden war ganz ok.

Gehört Mädchenfänger; Mit "Todesschuss" von Karen Rose angefangen

Gelesen endlich mal wieder was anderes als Unikram: 

Getan zwei von Frau Muttis "Toffee Nosed Friends" mit Knisterohren und Dinkelkörnerbauch für zwei Babymädchen. Bei beiden hab ich witzigerweise ein Ohr verkehrtrum angenäht. War Absicht ;)



Gegessen vieeeel mit Pflaumen. Meine Eltern haben uns 2,5 kg Pflaumen vermacht. Und weil die ja irgendwie wegmüssen, hab ich also zwei verschiedene Pflaumenkuchen, Pflaumenmus, Pflaumenkompott und Buchteln mit Pflaumen gemacht...





Getrunken Zitronentee, Kaffee, Kakao

Gefreut über Blumen und ein Ständchen von den Kollegen zum Abschied

und über ein Babygeschenk von der Lieblings-Ex-Azubine



Geärgert über den Stasi-Nachbarn, der nichts besseres zu tun hat als wegen unserer ungemähten Wiese das Ordnungsamt anzurufen.


Gekauft viieeeel Stoff :)

und Herbstdeko bei Depot von einem Geschenkgutschein und ein paar Payback-Punkten:



Geklickt bei Maria hab ich das diesjährige Weihnachtsdessert gefunden


Facebook hat die 100 beliebtesten Bücher seiner Nutzer aufgelistet. Da die Mehrzahl der Facebook-Nutzer nun mal in englischsprachigen Länder beheimatet ist, wundert mich diese Liste nicht - auch wenn ich persönlich weder "The Catcher in the Rye" noch "The Handmaid’s Tale" zu meinen Favoriten zählen würde...

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Babyupdate:


Wie weit bin ich: 34. Woche

Bauchumfang:  immer noch 121 cm. Aber im Moment wächst der Mini auch, ohne dass ich an Gewicht zulege. Reicht auch, finde ich ;)

Der beste Moment dieser Wochen: mein letzter Arbeitstag, Besuch beim frischgeschlüpften Babymädchen und den Eltern

Ich vermisse: meine Ballerinas und die Gummistiefel. Passen grad beide nicht mehr

Heißhunger auf: nichts besonderes. Aber ich versuche jetzt noch, die ganzen Dinge zu essen, die ich nach der Geburt auf absehbare Zeit wegen Nebenwirkungen beim Mini nicht mehr essen kann: Scharfes, Kohlgerichte und z.B. Linsensuppe, Zitrusfrüchte.

Wehwehchen: Sodbrennen. Das ist wirklich, echt fies!

Ich freue mich auf: Kaffeebesuche und das Abarbeiten meiner To Do-Liste (Nr. 1 ist schon erledigt)

Die ursprüngliche Idee dazu stammt von Svenja, ich hab sie bei Nadja gesehen


Freitag, 19. September 2014

gehört: Mädchenfänger

Zum Einschlafen ist bei mir immer ein Hörbuch fällig, deswegen bin ich sehr dankbar dafür, dass die Hörbuchauswahl, insbesondere bei Thrillern, bei Spotify immer größer wird.

Die Bücher von Jiliane Hoffman mag ich ohnehin sehr, mein Favorit ist immer Cupido gewesen, und ich sag's gleich: "Mädchenfänger" kommt da nicht ran. Das macht aber nichts, "Mädchenfänger" ist trotzdem super spannend und eine Lese- bzw. Hörempfehlung.

Das mit dem Hören muss ich allerdings gleich wieder einschränken, denn das Buch wird von Andrea Sawatzki gelesen. Vorlesepreis hin oder her, die "einzigartige" Stimme finde ich einfach nur nervig und quäkig, und bin eigentlich ziemlich froh darum, dass die Stimme so einzigartig ist.

Aber kommen wir zum Buch... Darum geht es:
Die 13-jährige Lainey verabredet sich im Chat mit ihrem Traumjungen und verschwindet spurlos. Special Agent Bobby Dees muss sie finden - und kämpft dabei gegen ein Wirrwarr an Bürokratie und Vorurteilen - und einen karrieristischen Fernsehjournalisten, der immer als erstes am Tatort auftaucht und Informationen veröffentlicht, die der Polizei noch unbekannt sind.

Das sagt der Klappentext:
P.S. Freue mich auf Morgen, lautete die letzte Botschaft von Mädchenfänger an Elaine Lainey Emerson. Seitdem ist die Zwölfjährige nicht mehr nach Hause gekommen.
Als FBI Agent Bob Dees diese Nachricht auf ihrem Computer findet, weiß er, dass seine schlimmsten Befürchtungen wahr geworden sind - Lainey ist in der Gewalt eines Killers.
Zunächst führen alle Spuren ins Nichts. Bis Bobby ein schreckliches Gemälde zugespielt wird: Es zeigt eine junge Frau, die gefoltert wird. Sie hat kein Gesicht, doch in einer Ecke des Bildes erkennt er Laineys Schultasche
Mit dem Thema "Online-Dating" hat Jiliane Hoffman ein aktuelles Thema getroffen. Die wenigsten Eltern wissen wohl ganz genau, was ihre Kinder so im Internet veranstalten (meine wussten es ja auch nicht), und dass Jugendliche im Internet oft viel zu vertrauensselig sind, wird immer wieder bewiesen. Durch ihre Vergangenheit als Staatsanwältin kennt sich Jiliane Hoffman im Justizsystem in Florida gut aus - das merkt man in ihren Büchern immer wieder. Ein Gutteil der Spannung in "Mädchenfänger" ist auch der Verirrung zwischen FBI, städtischer und County- und Staatspolizei geschuldet. Dazu ein A**** von einem Journalisten, der die Ermittlungen eher behindert als fördert, und einige Spuren, die jedes Mal ins Leere laufen. Am Ende kommt dann doch alles anders als man die ganze Zeit dachte, und trotz einiger Leichen gibt es "irgendwie" ein Happy End.

Insgesamt - trotz Andrea Sawatzki - von vorne bis hinten spannend und eindeutig lohnenswert.


Argon Verlag (2012), 7 Stunden, 50 Minuten
ISBN 978-3839890764
Hörbuch, Taschenbuch, eBook: 9,99€

Mittwoch, 17. September 2014

Babykram: ToDo's

Meine größte Befürchtung für Mutterschutz und Elternzeit ist ja, dass ich mich langweile. Nicht so sehr, weil ich meine Zeit nicht gefüllt bekomme, als vielmehr kopfmäßig.

Babys, so niedlich sie sind, sind ja keine allzu abwechslungsreichen Gesprächspartner. Und bis es so weit ist, bin ich ja tagsüber ohnehin meistens allein zu Hause. Damit ich mich nicht langweile, hab ich mir selbst ein paar ToDos auferlegt:


  1. die wegen des Projektes nicht geschaffte Arbeit erledigen statt sie meinen Kollegen zu überlassen. Das prokrastiniere ich gerade erfolgreich durch das Schreiben dieses Artikels, muss aber heute noch erledigt werden, weil ich morgen zum Schreibtisch abräumen (hab ich nämlich auch nicht geschafft) und zur endgültigen Übergabe noch mal ins Büro fahre
  2. Kinderzimmer fertig machen, sprich: Babybett aufbauen (haben wir spontan gestern erledigt), Regale und Heizstrahler aufhängen, Wanddeko anbringen
  3. letzten Babykram kaufen. Bis auf Kleinigkeiten haben wir so weit alles, es steht noch ein Großeinkauf in der Drogerie aus, und drei, vier kleinere Sachen im Babymarkt
  4. Bastelkram verräumen. Der lagert seit dem Umzug noch in einem Karton im Schlafzimmer
  5. dann auch endlich den Schreibtisch fertig aufbauen und die Studienbriefe der letzten beiden Semester wegräumen. Der gehört nämlich da hin, wo der Karton mit dem Bastelkram steht
  6. mal frühzeitig mit dem Lernstoff fürs nächste Semester anfangen, könnte ja sein, dass mich demnächst jemand davon abhält
Und damit ich wenigstens mit Nr. 1 rechtzeitig fertig werde, höre ich wohl mal mit dem Trödeln auf...

via

Dienstag, 16. September 2014

Babykram: Zombiemom

so hab ich mich gestern gefühlt.

Am Freitag war mein letzter Arbeitstag im Büro, am Samstag noch eine große Veranstaltung, mit deren Ende ich mich dann in den Resturlaub und ab nächster Woche in den Mutterschutz verabschiedet habe.

Wegen ebenjener Veranstaltung hab ich dann auch am Sonntag den Wochenrückblick verpasst. Samstag war ich von 7.00 morgens bis Mitternacht unterwegs, und musste Sonntag dann erst mal ausschlafen, bevor ich nahtlos zum Familienbesuch übergegangen bin. Ich hoffe, Ihr könnt mir verzeihen ;)

Der erste Tag off work ist dann gleich mal so mies gestartet, wie ein Tag nur starten kann:
22.00 Uhr: im Bett gelegen
22.15 Uhr: geschlafen
...
2.00 Uhr: wach
Normalerweise kann ich dann ganz gut mit nem Hörbuch wieder einschlafen, in dem Fall hat das aber nicht geklappt.
3.00 Uhr: Hörbuch zu Ende, immer noch wach.
3.30 Uhr: unerklärlicher Panikanfall, irgendwas könnte nicht in Ordnung sein, obwohl der Mini sich fleißig bewegt hat. Normalerweise hält mich das auch nicht vom Schlafen ab
4.15 Uhr: wieder beruhigt, Radio-Tatort auch gehört
5.00 Uhr: alle noch nicht gehörten Podcasts sind auch gehört, der Wecker der besseren Hälfte klingelt. Eigentlich könnte ich jetzt schön ausschlafen. Wenn ich denn überhaupt mal geschlafen hätte -.- Also bin ich lieber mit aufgestanden
6.00 Uhr: Die bessere Hälfte fährt zur Arbeit, ich mache den Fernseher an und lege mich auf Sofa. Fernsehprogramm am Vormittag ist echt für'n Eimer
11.00 Uhr: Immerhin eine Stunde geschlafen und ne halbe gedöst.

13.00 Uhr: Termin zum CTG etc. Alles gut, immerhin. Danach noch was eingekauft, mich vom Mann einsammeln lassen, bisschen auf dem Sofa rumgehangen, Abendessen gemacht und gegessen.

Beim Jeans-Check bin ich dann endlich eingeschlafen und hab bis heute morgen um 9.00 Uhr durchgeschlafen (Und was uns das über den Markencheck, der ja neuerdings Montagscheck heißt, sagt, lass ich mal dahin gestellt...). Heute fühle ich mich dann nicht mehr so sehr wie ein Zombie und bin im Stande, wenigstens ein paar der Dinge zu erledigen, die ich gestern hätte machen wollen...


Mittwoch, 10. September 2014

Gegessen: Ingwer-Hähnchen mit Ofengemüse

In meinem Gemüse-Kaufrausch wanderten eines Tages auch Zucchini in den Einkaufswagen. Glücklicherweise hatte die Lecker auch hierfür eine Lösung:

Ingwer-Hähnchen mit Ofengemüse

1 Stück Ingwer
4 Knoblauchzehen
120 ml Sojasauce
2 Hähnchenfilets
1 kleine Dose Kichererbsen
1 rote Paprikaschote
1 rote Zwiebel
2 Zucchini

Ingwer schälen und fein reiben, den Knoblauch ebenfalls schälen und sehr fein hacken. Mit der Sojasauce, 3 EL Wasser und 4 EL Öl verrühren und alles mit Pfeffer würzen.

Das Fleisch waschen, trockentupfen und in der Pfanne von beiden Seiten anbraten.

Die Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen, Zwiebel schälen, Paprika und Zucchini waschen und putzen, alles in Stücke schneiden. Das Gemüse und die Kichererbsen mit dem Gemüse und der Hälfte der Marinade vermischen und auf einem Backblech verteilen. Das Fleisch darauf legen und mit der Hälfte der restlichen Marinade bestreichen. Alles etwa 15 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen geben. Anschließend für 5 Minuten den Grill zuschalten.

Die Petersilie waschen, trockenschütteln und fein hacken und mit der restlichen Marinade vermischen. Fleisch und Gemüse auf den Tellern verteilen und die Marinade darüber geben.

Sonntag, 7. September 2014

*Wochenrückblick*

Gesehen die letzten drei Folgen von HIMYM. Irgendwie war das Ende doof. Und über neun Staffeln so absehbar. Schade...

Gehört Radio

Gelesen nach Statistik dann die Studienunterlagen zu Schule und Politik...

Getan Statistikklausur. Meh. Hoffentlich nicht noch mal. Und gelernt für die nächste Klausur (morgen!). Die aber ziemlich sicher im Frühjahr noch mal...


Gegessen Kürbis. Da ich den Großteil der Woche abends Strohwitwe war, und man alleine auch von einem wirklich kleinen Hokkaido mehrfach essen kann, gabs sowohl Kürbisgratin mit Pilzen als auch Kürbisflammkuchen.



Getrunken Tee, Kaffee, Apfelschorle

Gefreut über Babynachrichten. Im Moment ist Babyphase bei meinen ehemaligen Schulkolleginnen

Geärgert zu viel. Über Kollegen, über Menschen, die Unterstützung fest zusagen und dann keinen Handschlag tun, über mich selbst. Mein Mantra war diese Woche "nur noch diese und nächste Woche..."


Gekauft neuen Taschenrechner. Mein alter hat nach 15 Jahren natürlich genau am Tag vor der Klausur aufgegeben. Totaler Sch***, wenn man sich dann noch mal neu mit den ganzen Operationen auseinandersetzen muss, die man aus dem EffEff beherrscht hat.

Geklickt Bei Juliane ist Lucky Luke eingezogen, und bei der Gelegenheit hat sie direkt mal feststellen müssen, dass es den legendären 7-Tage-Auflauf wirklich gibt...


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Babyupdate:


Wie weit bin ich: 32. Woche

Bauchumfang: 121 cm

Der beste Moment dieser Woche: Das Kinderbett und die Babyschale sind da, also eigentlich alles fertig jetzt.

Ich vermisse: Nervenstärke. Im Moment bin ich oft eine Drama Queen. Und weil ich das sonst nicht bin, nervt mich das gewaltig.

Heißhunger auf: Ahoj-Brause. Nicht so sehr zum Trinken als vielmehr in Form von Brausebrocken und -Bonbons

Wehwehchen: Kreislauf. Wegen der Wetterkapriolen

Ich freue mich auf: meinen letzten Arbeitstag am Samstag.

Die ursprüngliche Idee dazu stammt von Svenja, ich hab sie bei Nadja gesehen