Dienstag, 25. August 2015

Kita-Eingewöhnung Tag 11 & 12

Wir nähern uns dem Ziel...

Gestern und heute hat das Glückskind in der Kita geschlafen, und zwar dem Vernehmen nach völlig unproblematisch. Zwar schläft er auf dem Arm der Erzieherin ein, aber das ist bei ungewohnter Umgebung ja nicht ungewöhnlich.

Die arme Frau hat immer Sorge, ich würde meinen, dass sie mir mein Kind wegnimmt. Im Gegenteil, ich bin froh, dass mein Glückskind sie schon so sehr als Bezugsperson akzeptiert hat, dass er bei ihr einschläft.

Morgens beim Gehen und mittags beim Wiederkommen ist immer noch ein bisschen Weinen angesagt, aber das ist ja auch normal und in Ordnung so.

Ab morgen soll er dann zum Mittagessen bleiben und erst danach abgeholt werden. Seit gestern ist er so lange da, dass ich währenddessen schon mal ins Büro gehen und was tun kann. Dann bleibe ich mit ihm zu Hause, bis der Papa kommt und gehe für die zweite Etappe ins Büro. Vielleicht sind wir dann nächste Woche wirklich so weit, dass er mal nen ganzen Tag da bleiben kann...

Einen Wermutstropfen gibt es dennoch: wir müssen uns wohl oder übel von den Stoffwindeln trennen. Bei Stoffwindeln kommt es wesentlich mehr als bei Einmalwindeln darauf an, sie rechtzeitig zu wechseln, weil sie sonst auslaufen. Je nachdem, wie die Kinder grad drauf sind, schaffen die Erzieherinnen das nicht immer rechtzeitig, auch wenn die zu dritte für sechs Kinder da sind. Das kann ich auch nachvollziehen. Ich hab das auch nicht immer hinbekommen - mit nur einem Kind... Außerdem kommen wir mit dem Waschen und Trocknen kaum nach, wenn wir beide arbeiten gehen. Zwar könnte ich die Windeln alle in den Trockner werfen, oder die Anzahl noch mal verdoppeln, aber dann hab ich gegenüber Einmalwindeln nix mehr gespart. Und - ja, schlagt mich ruhig - der ökologische Aspekt war für mich immer erst zweitrangig.



Montag, 24. August 2015

Kita-Eingewöhnung Tag 8, 9 & 10

Kurz bevor wir in die neue Woche starten, noch kurz ein Rückblick auf die zweite Hälfte der letzten Eingewöhnungswoche.

Eigentlich war alles entspannt. Das Glückskind weinte ein bisschen, als ich ging, hat sich aber immer schnell gefangen und zeitweise auch mal selbst beschäftigt. Er ist ein großer Beobachter, der manchmal einfach nur da sitzt und den anderen Kindern zuguckt. Manchmal muss er auch aus Solidarität mitweinen, wenn ein anderes Kind weint, aber im Großen und Ganzen macht er sich gut und hat die Erzieherin als Bezugsperson angenommen.

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir schon in der vergangenen Woche mal versucht, ihn in der Kita zum Schlafen zu bringen. Als wir gegangen sind, war er nämlich immer genau richtig so müde, dass es ihm egal gewesen wäre, wo er schläft.

Das nach Hause gehen dagegen war dann schon immer wieder zu spannend, so dass ich mit einem übermüden Kind zu Hause ankam, das dann natürlich auch nicht mehr schlafen kann. Auch kein Spaß.

Heute wollen wir es dann wirklich mal versuchen.

Ich bin gespannt...



Sonntag, 23. August 2015

*Wochenrückblick*

Gesehen den wiederholten Münster-Tatort mit Roland Kaiser äh Roman König. Sonst jeden Abend auf meinen Laptop

Gelesen immer in der Kita Der Circle. Und auf der Autobahn endlich mal die "Eltern"-Ausgabe von Juli.

Gehört Kinderlieder beim Versuch, das Kind zum Schlafen zu bringen

Gegessen Flammkuchen, Gyros, Pizza, Pommes - Sehr gesund also...

Gekauft ein Leinwandbild fürs Büro

Gewesen im Allwetterzoo in Münster

Geärgert dass ich nicht richtig hingeschaut und deswegen den Abgabetermin für eine meiner beiden Hausarbeiten verpasst habe.

Gebacken Schokokuchen und Baby-Kekse

Gefreut dass die Kita-Eingewöhnung so gut klappt

Geklickt Claudia hat Speisefarben getestet

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Glückskind-Update:

39 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: so viel wie möglich aufrecht machen

Mama- oder Papakind: beides. Im Moment haben wir hier ein ziemlich kuscheliges Kind

Das mag ich: Nektarinen

Das mag ich gar nicht:Papaya - das war tatsächlich bisher das erste Lebensmittel, das er wieder ausgespuckt hat.

Das ist neu: Am Tisch entlanglaufen, ich Riesenschritten

Schreckmoment: immer, wenn er bei seinen Laufexperimenten hinfällt

Alles Liebe ♥︎




Dienstag, 18. August 2015

Eingewöhnung Tag 6 & 7

Auf & ab... Im wahrsten Sinne des Wortes.

Die bessere Hälfte ist wieder arbeiten und hat also auch das Auto. Das Glückskind und ich gehen zu Fuß zum Kindergarten und - für mich viel schlimmer - wieder zurück...

Montags war die Trennung völlig problemlos. Ich war eine halbe Stunde draußen, das Kind hat bei der Verabschiedung zwar ein bisschen gemeckert, aber sonst war alles gut. Zu Hause war er dann aber so fertig, dass er sich auf meinen Schoß gekuschelt und gleich mal zweieinhalb Stunden geschlafen hat. Dass wir jetzt ein Kuschelbaby haben, ist auch neu...

Die Nacht war dann äußerst unschön. Um 12 und um halb drei meinte das Kind, wach sein zu müssen. Richtig wach. Das steckt mir noch immer in den Knochen. Immerhin hat er bis kurz nach sieben geschlafen.

Heute war die Verabschiedung weniger schmerzlos. Der Kummer war aber - zumindest klang es so - dank Schnuller und den anderen Kindern doch schnell wieder vergessen. Nach einiger Zeit fing er dann aber doch wieder an zu weinen, vermutlich, weil die anderen Kinder heute sehr rührig waren, und die Gruppe mit noch zwei neuen Kindern plus deren Eltern wirklich voll war. Eigentlich sollte heute der erste Schlafversuch sein, das haben wir dann noch mal verschoben. Er lässt sich aber von der Erzieherin trösten und schiebt sie auch nicht weg, sondern lehnt sich an sie an. Das ist schon mal ein gutes Zeichen.


Ich muss mir noch überlegen, wie ich das in den nächsten Wochen arbeitsmäßig mache. Die bessere Hälfte kommt normalerweise frühestens um 15 Uhr nach Hause, dann fahr ich noch mal zur Arbeit. Ob das die nächsten vier Wochen so geht, wage ich allerdings zu bezweifeln... Wir haben heute aber auch schon andere Varianten besprochen. Mal sehen, was wir machen...

Sonntag, 16. August 2015

Kita-Eingewöhnung Tag 3, 4 & 5

Der Mittwoch lief wie der Dienstag: wir kamen in die Kita, das Glückskind kam zur Erzieherin und ich war erst mal abgeschrieben. Alles gut also. Nach einer Stunde wurde das Kind müde, wir haben seine Sachen in die Schränke eingeräumt und sind nach Hause gegangen. Für den nächsten Tag war dann geplant, zum ersten Mal eine Trennung zu probieren, da waren wir auch alle optimistisch.

Am Donnerstag war der Bewegungsraum der Gruppe offen, weil das Wetter zu fies war, um mit den Kleinen rauszugehen. Irgendwie waren die Kinder in einer komischen Stimmung, und es war sehr laut im Bewegungsraum, so dass es dem Glückskind bald schon zu viel war. Das zeigt er aber nur durch Augenreiben und indem er sich am Kopf kratzt. Nach einer halben Stunde wollten wir trotzdem die Trennung probieren. Ich habe mich von ihm verabschiedet und ihn wieder an die Erzieherin zurückgereicht. Da fing er schon an zu weinen, aber wir haben erst mal versucht, ob es klappt. Ich saß also im Nebenraum und mir zerriss es das Herz, weil mein Kind weinte und sich immer weiter steigerte. Nach zwei Minuten (die mir wie eine Ewigkeit vorkamen) beruhigte er sich erst mal, fing dann aber schnell wieder an zu weinen. Das Ganze ging so zehn Minuten, dann wurde ich wieder reingeholt und nahm mein völlig aufgelöstes Kind in Empfang. Leider hatte die Erzieherin ihm keinen Schnuller angeboten, weil wir darüber vorher nicht gesprochen hatten. Auch wenn es jetzt so klingt, ich mache der Erzieherin keinen Vorwurf! So eine Trennung ist schwer und läuft wohl bei den wenigsten Kindern ohne Tränen ab, da müssen wir beide durch. Und bei der Nachbesprechung merkte man, dass auch die Erzieherin überrascht war, dass er so negativ reagiert hat.

Am Freitag wollten wir es dann noch mal versuchen, schon um das Ritual zu etablieren. Das Kind spielte erst mal ein paar Minuten, während ich im Raum war, dann habe ich mich verabschiedet und bin in den Nebenraum gegangen. Diesmal blieb alles entspannt, ich sollte nach fünf Minuten selbst wieder reinkommen, blieb dann aber erst mal so stehen, dass er mich nicht sehen konnte. Er guckte zwar ein paar Mal zu dem Platz, wo ich vorher saß, spielte dann aber ganz normal weiter. Alles gut also.

Für die kommende Woche wollen wir mal versuchen, ob er dort schläft.

Indessen hadere ich mit unseren Stoffwindeln. Die Erzieherinnen sind völlig bereit, es zu probieren und waren dafür völlig offen. Da wir die Windeln fertig in die Kita bringen und dort beim Wechsel nur das Vlies entsorgt wird, mache ich mir da auch eigentlich keine Gedanken. Manchmal passiert es aber, dass das Vlies verrutscht, und das ist natürlich gerade beim großen Geschäft nicht so schön. Hier kann man das sofort auswaschen, das ist in der Kita dann eher nicht der Fall, denn die Erzieherinnen müssen sich ja auch noch um andere Kinder kümmern... Im Moment ist die bessere Hälfte überzeugter als ich, der noch vor ein paar Wochen lieber Pampers genommen hat als Stoffwindeln zu benutzen...



Dienstag, 11. August 2015

Kita-Eingewöhnung Tag 1 & 2

...war eigentlich total entspannt.

Das Glückskind bekommt grad einen Zahn, entsprechend waren die letzten Nächte eher anstrengend für alle Beteiligten. Am Montag war er (nach vier Unterbrechungen) schon um 5:30 Uhr wach, entsprechend dann auch um 9:00 Uhr in der Kita wieder müde. Aber es war alles soooo spannend, dass er tapfer die erste Stunde durchgehalten und direkt Vertrauen zu den Erzieherinnen gefasst hat. Er ist ja eh nicht so das Fremdelkind, aber das hat sogar mich ein bisschen überrascht.

Danach war er dann aber so fertig, dass er noch auf dem Heimweg von 4 Minuten eingeschlafen ist.

Die Nacht von Montag auf Dienstag hat er - Zäpfchen sei Dank (bitte hier keine Diskussion über böse Medikamente. Das Kind hat Schmerzen, also bekommt er was dagegen, und zwar keine Zuckerkügelchen.) - recht gut geschlafen, und war dann auch erst um 7:00 Uhr wach. Mama und Papa waren seeeehr dankbar...

In der Kita war ich dann sofort abgeschrieben. Der Raum, alles Spielzeug und die anderen Kinder wurden erkundet und ich erst Mal keines Blickes mehr gewürdigt. Zwischendurch mal checken, ob ich noch da bin, reichte dann. Irgendwann, als dann alle Kinder spielten, wurde es ihm zu laut und zu trubelig, er ließ sich aber von der Erzieherin schnell wieder beruhigen und ablenken. Scheint also alles ganz gut zu laufen.

Der Zahn ist jetzt übrigens durch, was wieder eine deutliche Besserung der motzglückskindlichen Laune (die ja generell trotzdem erträglich ist) verspricht...



Sonntag, 9. August 2015

*Wochenrückblick*

Gesehen nichts bewusst. Der Fernseher lief immer nur nebenher

Gelesen immer noch Der Circle. Und einiges an Literatur für die beiden Hausarbeiten, die ich in zwei Wochen abgeben muss.

Gehört Radio auf der Arbeit

Gegessen Hauptsächlich nix. Diät und so

Gekauft ein paar Klamotten bei Kleiderkreisel und Minihelden-Shirts beim Klamottenschweden


Gewesen im LVR-Museum in Kommern




Gewünscht eine Gemüsesäule, wie sie im Freilichtmuseum stand


Gefreut dass die Fotos von der Hochzeit endlich da sind 

Geklickt  Juramama schreibt, was es mit dem Landesverrat-Vorwurf gegen Netzpolitik.org auf sich hatte

Pia hat mal alle Antworten auf die FAQ zu den Brotdosen ihrer Kinder aufgeschrieben. Einmal in der netten und einmal in der sarkastischen Variante. Ich mag letztere ;)

Andrea und Kurt berichten von der Flucht ihrer Großmütter aus Ostpreußen, und der Zeit danach. Ich bin auch ein Flüchtlichsenkel, und ich vermute mal, dass das viele der "besorgten Bürger" auch sind. Sollten sie mal ne Sekunde drüber nachdenken...

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Glückskind-Update:


37 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Mama oder Papa beschäftigen. Wer halt grad da ist.

Mama- oder Papakind: Papakind

Das mag ich: Nudeln mit Tomatensoße und Joghurt mit Obst. Das vertrage ich aber nicht sooo gut

Das mag ich gar nicht: hingelegt werden, wo ich doch so super sitzen und an Möbeln stehen kann!


Das ist neu: Fortbewegung im Vierfüßlerstand



Schreckmoment: als das Kind am Dienstagmorgen aus dem Bett gefallen ist. Zum Glück nix passiert.

(das mit dem Mama sein lasse ich ab jetzt mal weg...)

Alles Liebe ♥︎

Mittwoch, 5. August 2015

WMDEDGT 08/15

Heute ist mal wieder Zeit für Frau Brüllens WMDEDGT... Als ich diesen Beitrag anfing, dachte ich, es gäb eh nix zu berichten. Tja, hab mich getäuscht...

6:05 Uhr weckte mich das Kind mit einem lebhaften Traum, nahm den Schnuller und schlief weiter. Gmpf. Aber weil mich der Wecker eh um 6:30 Uhr aus dem Bett reißen sollte, konnte ich auch genauso gut direkt aufstehen und die Zeit zwischen Dusche und endgültig wachem Kind mit Kaffee auf dem Sofa verbringen.

Endgültig wach war das Kind dann entgegen seiner sonstigen Gewohnheit um 6:50 statt 7:15 und machte uns mit einem Hechtsprung aus dem Bett darauf aufmerksam. Glücklicherweise hat er sich dabei nichts getan, aber wir müssen das Konzept Babybay wohl allmählich überdenken. Nachdem der erste Schreck vorüber war, konnte ich dann allerdings noch ne gute halbe Stunde den zweiten Kaffee mit meinen Jungs im Bett trinken. Auch schön :)

Der Arbeitsweg war erfreulich unspektakulär. Da ich sehr (und ich meine wirklich wirklich sehr) früh losgegangen war, hab ich den Bus bekommen, obwohl er mal wieder deutlich (Fahrplan sagt 8:11 soll er da sein, die Uhr sagt, er war 8:08 Uhr da) zu früh kam. Im Büro erst mal nix besonderes - Schülern erklärt, dass sie nicht auf dem Parkplatz grillen dürfen, Schülern erklärt, dass sie ihr Kochgeschirr in der Küche gern wegräumen dürfen, weil ihre Mama nicht da ist, um das zu machen. Was man halt so macht, wenn man die Bude voll hat mit 18-, 19-, 20-jährigen... Versucht, das Fexgerät zu reparieren, das zwar empfängt und rauswählt, aber nicht versenden will, Ein paar Arbeitsabläufe erklärt, Prüfungen abgeklärt, vergessen, mein Frühstück zu mir zu nehmen.

Zwischendrin berichtete die bessere Hälfte dann, dass das große Kaninchen einen semi-erfolgreichen Fluchtversuch unternommen hat. Die abendliche Aufarbeitung des Falles ergab, dass das Tier, wenn es sich nicht durch den Balkon buddeln und über die Umzäunung hüpfen kann, einfach dieselbe hochgehoben hat und drunter durchgeschlüpft ist. Der Ausflug auf die Wiese wäre noch relativ unspektakulär gewesen, Spaß hatte er dabei auf alle Fälle. Dumm war nur, dass das Gartentor offen stand und das Tier sich auf den Weg Richtung Straße machte. Glücklicherweise hat es eine Pause unterm Auto vor der Garage eingelegt, sich dann doch eines besseren besonnen und sich selbstständig auf den Heimweg begeben. Frauchen hat dann also ein stabileres Freigehege besorgt, das dafür aber auch eine Abdeckung oben hat und die Tiere nachts also auch draußen bleiben können.

Schließlich holte mich dann ein, was meine Kollegen schon seit Wochen beschäftigt: Der Chef bestellte eine Schulung für Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe. Konzeptionell nicht so sehr das Problem, schwieriger wäre wohl der gewünschte Startzeitpunkt. Immerhin konnte ich den noch um eine Woche rauszögern. Bekommen wir aber alles hin.

Die bessere Hälfte war in der Zwischenzeit mit dem Kind ein paar Erledigungen machen und zu einem spontanen Kaffee unterwegs, so dass er mich nach Hause abholen konnte und ich mir den bergauf-Fußweg sparen konnte. Leider hatte das Kind seinen Mittagsschlaf ausfallen lassen und war schon beim Eintreffen zu Hause hundemüde. Eine halbe Stunde später hab ich dann ein motzendes Kind ins Bett gebracht, das dann aber auch relativ schnell einschlief. Während die bessere Hälfte heute Abend unterwegs ist, hab ich hier dann ein wenig Ordnung gemacht, den Rechner eingeschaltet und müsste eigentlich an einer meiner beiden Hausarbeiten schreiben. Aber ich bin gerade beschäftigt mit Bloggen...

Sonntag, 2. August 2015

*Wochenrückblick*

Gesehen The 100 und The Strain. Das könnte mir gefallen. Muss ich mal weiterverfolgen.

Gelesen Angefangen mit Der Circle. Ich komm damit aber nicht gut voran, weil ich parallel auch noch mit einem Buch über Sketchnotes angefangen habe.

Gehört "Von der Liebe" und "Selber machen lassen". Mag ich beide grad sehr gern. Fettes Brot ja sowieso, Deichkind sonst nicht so.

Gegessen Low Carb. Dafür viel Käse.

Gekauft einen schwarzen Trenchcoat, nachdem sich herausstellte, dass ich für mein korallenfarbenes Kleid keine passende Jacke habe.


Gesehen einen alten Kaugummiautomaten auf dem Weg zur Arbeit, ein blaues Kaninchen und ein rotes Eichhörnchen beim Waldspaziergang, dabei hab ich zufällig noch zwei Geocaches "mitgenommen"




Geklebt Bilder vom Glückskind in sein Fotoalbum - bis der Kleber zur Neige ging.

Geärgert dass der Bus diese Woche ein Mal gar nicht und einmal 4 (!) Minuten zu früh kam

Gefreut dass "die Sache" jetzt endlich erledigt ist



Facebook hat jetzt Nachlasskontakte

Nickel hat ein paar interessante psychologische Tricks zusammengestellt

Jutta hat sich ne Gurkentruppe im Keller einquartiert

Das fünftletzte nördliche Breitmaulnashorn ist gestorben. Und es gibt keine Hoffnung, dass es noch mal mehr werden.

Putin hat Sepp Blatter für den Nobelpreis vorgeschlagen (welchen? Wirtschaft?). Hier gibt es noch ein paar Auszeichnungen, die prima passen würden.

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Glückskind-Update:


36 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: durch die Wohnung krabbeln

Mama- oder Papakind: Papakind

Das mag ich: mein Fotoalbum mit Bildern von Mama, Papa, den Omas und Opa

Das mag ich gar nicht: in meinem Bewegungsdran eingeschränkt werden oder ins Bett müssen

Das ist neu: der Vierfüßlerstand


36 Wochen Mama sein:

Neue Erkenntnisse: nur noch eine Woche, dann kommt das Kind schon in die Kita

Nächte/Schlaf: ganz gut

Schreckmoment: zum Glück keiner. Muss ja auch nicht sein

Dafür fehlt die Zeit: Haare färben. Dabei ist das so nötig.

Das macht Mama glücklich: Dass das Baby gar kein so kleines Baby mehr ist und sich prima entwickelt

Alles Liebe ♥︎