Montag, 5. Oktober 2015

Kita-Eingewöhnung abgeschlossen

Vergangenen Mittwoch hatte ich mit der Bezugserzieherin des Glückskindes das Eingewöhnungs-Nachgespräch.

Ich habe ja hier irgendwann aufgehört, darüber zu berichten, weil es einfach nichts zu berichten gab. Die Eingewöhnung verlief total problemlos, das Glückskind hat sich zwei der drei Erzieherinnen als Bezugspersonen ausgesucht, kommt aber auch mit der dritten gut klar. Schlafen, Essen, Interaktion mit den anderen Kindern: alles kein Problem.

Das Kind sei ein "Bilderbuchkind", sagt die Erzieherin, weil er so unkompliziert ist. Denselben Eindruck hatte ich auch, und das schwierigste an der Eingewöhnung war, dass ich nachmittags nach bis abends noch ins Büro gehen musste, um meine Arbeit zu schaffen. In den Wochen drei und vier, als das Kind schon bis mittags geblieben ist, konnte die bessere Hälfte aber früher von der Arbeit weg, um die Abholung zu machen.

Ab Woche fünf war das Kind ohnehin ganztags da, und alles ohne Probleme.

Die Erzieherin war sich allerdings bis Mittwoch unsicher im Umgang mit mir/uns, weil sie nicht wusste, ob sie uns Dinge vorschlagen kann, die aus ihrer Sicht Sinn machen, zum Beispiel zum Essen. Ehrlich gesagt stand das für mich nie zur Debatte, immerhin hat sie den Beruf ja gelernt, und erlebt das Kind den ganzen Tag. Es scheint aber Eltern zu geben, bei denen das nicht geht. Das finde ich ehrlich gesagt schade, denn Kiat und Eltern funktioniert ja nur miteinander.

Ich bin jedenfalls froh, dass alles so reibungslos funktioniert und hoffe, dass das auch so bleibt...

1 Kommentar:

  1. Wie schön, dass das alles so problemlos gelaufen ist.

    Ganz ehrlich? Früher wars in den Kitas besser. Okay, da wurden erst Kinder ab 3 genommen, aber es wurde nicht lange von den Erziehern nachgefragt, sondern einfach gemacht. Ich sehe das wie Du. Die sollten schon wissen, aufgrund ihres Jobs, was sie tun.

    LG

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